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Textmanege
das unabhängige Literaturmagazin.

Mai 2021:

Der tote Punkt

Von Johannes Morschl Ein Freitagabend im Oktober 2018 in Berlin. Der Schriftsteller Fritz Paffke sitzt vor seinem aufgeklappten Laptop und grübelt und grübelt. Er will eine neue Geschichte schreiben, aber es kommt ihm keine zündende Idee. Er hat schon seit einiger Zeit das Gefühl, sich mit seiner Schriftstellerei an einem toten Punkt zu befinden. Da…Mehr

Blooms Bar

Von Anna B. Ludwig aus Wien fährt seit vielen Jahren immer wieder für einige Wochen nach Italien. Triest, Rom, Neapel und ein Dorf auf Sizilien sind seine Lieblingsorte. Einmal hatte es ihn wieder mal nach Neapel gezogen. Er machte Ausflüge mit Bus und Boot. Eines Tages schipperte er nach Capri und fuhr mit einem Bus…Mehr

KNÜPFBÄNDER

Von Eva Radon Es begann auf Lesbos.Damals war Lesbos „nur“ eine griechische Insel,wo vor allem viele Frauen Urlaub machten oder aussteigend länger blieben. Auch wir, 3 Erwachsene mit ihren 3 Kindern, sehnten uns nach dieser wunderbaren Insel und fuhren hin. Heute ist Lesbos eine Insel, wo tausende Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Zuständen hausen.(wenn man das noch…Mehr

Der Garten – (m)ein Paradies

Von Eva Radon Grün Nr.1 Ich blicke aus meinem französischem Fenster. Davor stehen Grünpflanzen auf einemschönem Glasgestell. Weihnachts- und Osterkakteen, Orchideen, Aloe Vera, Ficus Benjamina, Fleischpflanze und anderes. Nichts besonders aufregend, aber grün und pflegeleicht. Mein Gießen wird manchmal mit einigen Blüten belohnt.Ein schöner, beruhigender Ausblick. Grün Nr.2 Durch das Fenster blickend, begrüße ich die…Mehr

mein wien blutet

Von Sofie Morin die angst kommtmit blaulicht angefahrenim sichtfeld maskierteund da männer rennendSalzgriesMorzinplatz wohne ich hier sicherlängst nicht mehr?gerade noch heimelig schonverkapselt im befürchtungsgehäuseGrabenFleischmarkt unser einsatz lebenverschanzt hinter betonbänkendas innere der stadt herzhauterneut donaukanal geflutetSeitenstettengasseBauernmarkt angstzuständefeinverteilt wie aerosolelegt unsere kinder hier nicht niederso steht courage selbst zivil aufdenn heute sind wir allewiener Sofie Morin, Wienerin,…Mehr

Zwei Gedichte

Von Peter Lexa Bei der Beobachtung einer blutjungen, dürren Kellnerin in einem griechischen Lokal in Köpenick kamen nachstehende, von Ouzo gezeichnete Gedanken über mich. di., 23.10.01, ~ 14:00, abysos du späte nachfolgerinvon helena halb deutsch, halb griechisch menelaoswürde dich nicht mehrals königin wählen pariswürde keinen kriegriskieren wegen dir ich schon * 27.11.01/17:10, färberstr. ich sterbe…Mehr

Unnütze Berufe

Von Rolf Jungklaus Wie hat es doch schon Loriot so trefflich in einem seiner Sketche formuliert? „Reiterinnen werden ja immer gebraucht.“ Da möchte ich doch gleich hinzufügen, dass auch Bergsteiger immer gebraucht werden. Und ich habe das Gefühl, dass die Menge der unnützen Berufe auch noch ständig zunimmt.Früher waren Studiengänge, vor allem geisteswissenschaftliche wie Germanistik…Mehr

Corona

Von Thomas Franke Corona 1 cortado, sagst grad‘ do.coronapamplonapaloma picassonanuaberоставаться дома corinna du spinner!ab jetzt wird’s schlimmerconora nimmer Corona 2 Zeitgefühlaus den Fugen Zeitverloren Balanceschwierig Ichverloren die Seeleverliert die Liebsten möchte dich durch Zufall treffenmöchte überrascht seinbeglücktdich erstumarmenriechenspüren längst wirdzuviel gesprochengenug gesagt Gedanken gehen rückwärtszu dirzu anderenplanlos und schön halbe Gesichterhalbe Blicke fremder Atembedrohlich möchte…Mehr

aus: pandemische bekenntnisse eines homo cannabisens

Von zartelli Quaramortuna am Sehnpuls starrt die Stachelhautim Hals das alte Liedes wollte noch gesungen sein ein Kusshauch auf die Mundschutzkellertürim Jackenzwang der Ungehörigkeit maskiert von Feiglingsmutder letzte liebe Laut memento amori Es hat ihr nicht gefallen. Glaubt sie eigentlich noch an mich? Eine Minute zuvor war ich voller Euphorie, habe mich für einen großen…Mehr

Es gab mich schon vor meiner Geburt

Von Michael Wiedorn Ich öffnete verstaubte Schuhschachteln im Keller. Als Kind durchsuchte ich unser Reihenhaus in allen Winkeln nach Schätzen aus der Vergangenheit meiner Vorfahren. Ich suchte eine geschwundene Kraft aus längst verwehten Zeiten, die mein dürftiges, beengtes Dasein beleben sollte. Eine strahlende Krone aus dem Anfang aller Zeiten. Aus einer verschimmelten Schachtel fielen mir…Mehr

Der Mann fürs Grobe

Von Michael Wiedorn Eine Abordnung von Architekten und Ingenieuren besucht eine Baustelle. Es wird eine Ausfahrt der Autobahn München-Nürnberg gebaut. Herr Dr. Köhler gehört zur Delegation. Sie stehen unter einer Brücke, die gerade gebaut wird, im Schatten. Es ist brütend heiß. Jenseits der Autobahnplanken beginnen Kiefernwälder. Die Abordnung steht zwischen massiven unverkleideten Betonpfeilern. Vor der…Mehr

Klopfen

Von Michael Wiedorn Es erscheint ein bleicher Geier. Eine hagere, hochgewachsene Gestalt. Kein Mensch kann je das Alter dieses Vogels erreichen. Seit den tausend Jahren ist der Reichsadler verdorrt und ausgemergelt. Ein ausgestopfter Raubvogel verstaubt in der abgelegenen Besenkammer und ernährt die Motten. Spritzten sich die Gespenster im Führerbunker Morphium in die Venen?Friedrichs knochiges Gesicht…Mehr

Wallach-Ei

Von Marion Ellen Maybell Draußen in der Walacheiist auch ein Wallach mit dabei.Mir, jetzt Typ, mit kaltem Bluttut die Walachei sehr gut. Denn mein dickes Wallach-Eiist nicht mehr und macht mich frei.Keine Stuten, keine Hengstetreiben mich in Anmach-Ängste. Früh schon in der Pubertätfand ich diesen Ross-Täusch blöd.Wildes Kuppeln, Koppeln, Stiebenwurd‘ geknipst mir, ausgetrieben. Sattelt eine/einer…Mehr

Huhn oder Ei

Von Ellen Marion Maybell War ich nun zuerst daoder das Ei.Fragte sich das Huhn.Ist mir ei-gentlichei-nerl-ei.Ich drück’s mal so aus.Ich drück’s raus.Und dann ist es da.Der Rest,der geht miram Arsch vorb-ei.“Schließlichbin ich schließ-muskel-technischnur doof.Kein Philosoph. Und ob meine Eierungelegt oder unausgegoren sind.Das bewegt mich kaum.Steht doch diese Frageschon seit Ewigkeitenda irgendwo imHühner-Stillungs-Wohnungs-Raum.Ich schieße meine Eierei-nfach…Mehr

Die Languste

Von Ellen Marion Maybell Während Auguste,die schale Languste,ausgerechnet im Auguste,mit Eberhard, dem Hai,im Wasserbett schmuste,passierte es,dass sie ihm,schon ganz außer Puste,in der prall-lusten Lustesagen musste:Eberhard,wenn ich jetzt huste,dann platzt mir die Kruste,dann ist alles vorbei. Und so kams,dass sich das Bandihrer Liebe entwandund Eberhard ihr entzogseine flossige Hand.Ruf mich nie wieder,auch nicht mehr im Mai.Von…Mehr

Was legte da der Wallach……..

Von Marion Maybell Was – legte da der Wallach?Im Rausche einen Wal flach?Das ist doch nicht sein Wahl-Fach.Der hält nur noch den Ball flach.Im Falle einer Anmach.Der war’s nicht, auch im Rauscherauscht der nicht mehr,darum lausche…..wenn du fabelst: Wallach,von wegen legen Wal flach.Niemals nie der Wallach.An dem liegt’s nicht, dem Wallach.Das war der flotte Knipser.Der…Mehr

Der Stotterer

Von Ellen Marion Maybell Oh du, mein liebes Mütterlein,du hälst mich lieb, du hälst mich rein.Du legst mich zartig in dein Bette.Wenn artig Muttchen dich nicht hätte. Hältst böse Nuttchen mir vom Leibund Drecks-Gemöse, das mir treibmeinen Saft aus dem Tentikel.Nein, nur du hast mich am Wickel. Putzt mir fein’s mein klein’s Gemächte,weil du nur…Mehr

SAM-melsurium

Von Ellen Marion Maybell Was für ein Brimburiummit dem SAM-melsurium.Ich sammelin SAMbesiSAMNAMBULjede MengeSAMmelkramfür meineSAM-markantenMikronesi. Ein SAMuraiwar auch dabei.Nur SCHWERT-verletzt,gestochen zwei.Mitten in der SAMsibar.Ach, nein verSAMmt,ist gar nicht wahr.Nur vekehrt vernetztverpetzt. War nur Probeauf’s ExSAMpel.Voll-VerSAMmlung,blöder Hampel. Nein, SAMoaSAMMERTEIMkommt mir nichtins SAM-mel-Heim. In SAMarkand,in SAMbolandsoff ich michum den Verstand,den keiner je zuvor mal fand.Auch nicht finden hätte…Mehr

Deutscher Edelspießer

Von Valérie Baum Nicht gut – sagt der Küchenwunder-SpießerGenug – sagt der Etikettenterror-SpießerNicht gut genug Servietten dekoriert zum WeltuntergangDie Soße passend zum BratviehDer Fisch – innen gespickt mit Plastik –Wird nicht mit dem Messer verspeist Dann kommt die BelehrungLeben nach VorschriftHaushaltsperfektion – will der Spießer Dem Lebendigkeit fremd istUnd empathisches Sein Der niemals ein Gedicht…Mehr

Ort

Von Valérie Baum Traumseelenort ich suche dichGelb-grün-blau so wirst du seinDu strahlst und atmest hellen ScheinIch ziehe deinen Duft in mich Geheimer rätselhafter OrtDu schenkst mir einen WasserfallDie Erde rast durchs WeltenallWir rasen mit, von hier nach dort Wenn ich dies Land gefunden habDann will ich hier und jetzt verweilenUnd meine Freude mit dir teilenGelb-grün-blau…Mehr

hin & her zerrissen

Von blume das waer’s nochmal kind sein nochmal staunenkoennen im supermarkt vor der riesenauswahlan vollen regalen ein paradies & alle geldfragenausblenden den eltern in die schuhe geschobendie entscheidungen warum dieses nicht & jenesdoch dann an der kasse landete & den weg nachhause zu uns fand ach keine moralischen skrupelerdbeeren im winter klaenge noch phantastischja vorbei…Mehr

show must go on

Von blume & hast du dich erst einmal herausgewunden aus der umklammerungdeiner eltern bei manchen geschieht das frueh bei anderen aber niekannst du endlich ueberall schlafen gerne sogar auf offener straszehinter flux vorbeifahrenden vehikeln neben zerschlagenen fensternwirst du aufgelesen von voellig neuen vorbildern die dir ihre lehrenerzaehlen wollen & hoerst du nicht zu schimpfen sie…Mehr

Mut zur Veränderung

Von Sabine Reifenstahl Zum ersten Mal seit Langem sitze ich auf der Sonnenterrasse eines Cafés und schlürfe genießerisch meinen Cappuccino, feiere den Tag und schreibe mir nebenher die Dunkelheit von der Seele … Automatisch denke ich an die Zeit zurück, als mir verweigert wurde, allein irgendwohin zu gehen, mich Schwatzen und Lachen zusammenzucken ließ. Beim…Mehr

Auslese

Von Monika Jarju Leer der Park, ich gehe auf den See zuBlütenduft in der Luft, Fluggeräuscheund Vogelstimmen, Schmetterlingeflattern aus Büschen über die Wiesevom orangen Parkranger, dem Abfalleimerunterm alten Kastanienbaumhängt die Klappe hinabeine zerknüllte Tüte im Grasneben dem offenen Buch am Boden– eine lange Erzählung, lesbarzwischen Grashalmen und Katzenkopfpflasterhelle Seiten blättert der Wind hin und herzitiert…Mehr

! schuppt’s im meer

Von Monika Jarju jeder fisch ist ein fangein beispiel ein klangein anfang kein kochein geschmack ein gemischgarniert durch das Lichtaus fisch sichtunberechenbar biegsamein elastisches abendessen– wenn teller da sind ©2021 Monika JarjuAlle Rechte vorbehaltenMehr

SiegesSicher

Von Monika Schotsch Die Gefühle?Nicht mehr unter Kontrolle!Schock und Chaosübernehmen die Rolle.Doch dann tanzt der Seelenfriedenganz sanft heran – und lässt mich siegen! © Monika Schotsch, 2021Alle Rechte vorbehaltenhttp://www.schotsch.deMehr

KrisenFest

Von Monika Schotsch Es schleichen Angst und Engeeinfach um mich herum.Doch stärker als die Sorgenist diese Gier nach morgen!Wann, wenn nicht jetztbin ich krisenfest? © Monika Schotsch, 2021Alle Rechte vorbehaltenhttp://www.schotsch.deMehr

Vier Gedichte

Von Walther Stonet Wenn dein Blick Wenn dein Blick das Liebste trübt,Werde still und schweige. Ruh in dir,Atme tief. Der Schatten geht,Wenn er gehen darf. Sei weich. Hart beendet, was begann,Hält auf, was fließen kann.Öffne dich und schau in dich.Ruf das Helle zu dir. Bleib. Wenn dein Blick das Töten übt,Sei allein. Sieh auf dich.Atme tief. Der Zorn…Mehr

Doppelt gemoppelt

Von Lena Kelm Schon vor dem Eingang zur U-Bahn-Station erfasst mein Blick fünf Polizisten, die sich vor der Treppe aufgebaut haben. Neben mir geht ein großer junger Mann afrikanischer Herkunft. Ich erreiche die Ordnungshüter, bereit mein Ticket vorzuweisen, doch die Polizisten würdigen mich keines Blickes. Maskenpflicht-Kontrolle! Ein Polizist spricht den jungen Mann an: „Sie haben…Mehr

Masken und Mode

Von Lena Kelm Meine Uhr zeigt fünf Minuten nach Zehn. Zum Glück ist die Straße noch nicht voll. Die Bewohner des Viertels schlafen wohl noch. Ich passiere die zentrale Straße meines Bezirks, die vielen Bazare mit Gemüsekisten und Schischas erinnern mich an ein arabisches Viertel. Die Aufschriften kann ich leider nicht lesen. Bestimmt sind die…Mehr

Wir nehmen uns Zeit für Sie!

Von Niklas Götz Freudig singt der Bankberater: “Denken Sie an morgen:Mein Tarif, der kann im Falle späten Todes nützen,Altersarmutsschutz ist einen Monat beitragsfrei!Krebsgeschwürpolice ist im Angebot dabei!Frühestmöglich, Zeit ist kostbar, müssen Sie sich schützen –Warum heute leben und später Hunger leidend sterben?Lieber jetzt schon fasten und morgen angenehm verderben!Machen Sie sich wirklich überhaupt gar keine…Mehr

Bauernschläue

Von Michael Kothe In Gedanken winkte er dem Sattelschlepper nach, der gerade vom Hof fuhr. Die beiden Traktoren auf dem Tieflader hatten ihm jahrelang zuverlässig gedient, aber der Anflug von Nostalgie hielt nicht lange an.Schon nachdem er sich umgedreht hatte, stapfte er zufrieden die matschige Einfahrt zu seinem Wohnhaus zurück. Er rieb sich die Hände.…Mehr

Handtaschenraub

Von Michael Kothe Die Boutiqueninhaberin stutzte. Sie verkaufte am Freisinger Marienplatz gegenüber der Mariensäule Damenoberbekleidung für etwas exzentrische junge oder junggebliebene Frauen oder solche, die sich dafür hielten. Sie hatte schon den Schlüssel in der Hand, um das Geschäft zu schließen. Sie wollte sich Teile der neuen Kollektion anschauen, hatte noch die Abrechnung zu machen…Mehr

Das Frühlingserwachen. Das Shakespeare-Sonett

Von Pawel Markiewicz Der Lenz ist erwacht nicht nur in Träumen.Schneeglöckchen blühen in dem Gärtchen auf.Man hört so schön holde Ewigkeiten.Wilde Gänse strömen in Scharen herbei. Ich denke an Primeln aus der Ferne.Frischlinge wurden im Hain geboren.Ich fühle frühlingswärts Seelenwärme.Heimatschwärmerei ist zu erfüllen. Du Frühling sei uraltes Najadenheim!Ich schmecke das Grün mancher Gefilde.Du bist versonnen…Mehr

Haiga 1

Von Pawel Markiewicz die Schmetterlinge tragen die Gefühlsmuse in Farbenfülle © 2021 Pawel MarkiewiczAlle Rechte vorbehaltenMehr

Haiga 2

Von Pawel Markiewicz zwischen den Faltern verträumterweise – fliegend frohe Gefühlspracht © 2021 Pawel MarkiewiczAlle Rechte vorbehaltenMehr

Alle Farben sind schön

Von Stefan Walter Du trägst ein Hemd in Hellblau oder Khaki,ich hab dich auch schon in Zivil gesehn,entscheidend ist doch, deinen Stil, den mag i,und wegen der Farbe: Alle Farben sind schön. Du selbst bist braun, blau, schwarz, mit gelber Weste,ein echter Patriot, du wirst gestehn:Du willst für Volk und Vaterland das Beste,und gold oder…Mehr

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