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Das Wunder des Lebens

Von Rolf Jungklaus Das ist doch irre: Da rast unsere Galaxie, die Milchstraße, mit etwa 550 km pro Sekunde (im Verhältnis zur Mikrowellenhintergrundstrahlung) durch das Universum, wobei sich unser Sonnensystem mit einer Geschwindigkeit von 220 km pro Sekunde um deren Zentrum rotiert. Und, als würde das nicht schon reichen, fliegen wir auf der Erde mit…Mehr

Am Arsch

Von Burkhard Bartsch Am Arsch sind die Raketen blauUnd abends wieder heiter.Er denkt so laut stillschweigtUnd vollends wieder weiter. Rennt und rennt zum HorizontUnd kommt doch nirgends an.Und schimpft und tobt gen HimmelVerflucht sei dies Gewimmel. Er weiß so viel und doch so wenig.Er nimmt sein Buch, die Lupe her.Dazu sein Fernrohr, Laptop und dergleichenDa…Mehr

Fleisch

Von Michael Wiedorn Im Schaufenster liegt Fleisch aufgebahrt. Aufgeschnittene Würste, deren offene Schnittflächen rotes Rindfleisch mit weissen Fettkügelchen durchsetzt zeigen, von weisser oder rot-brauner Haut überzogen. Das Rot geht an einigen Stellen ins Violett über. Ein grosses, formloses Stück Rinderkadaver. Scharlach wie ein Gesicht nach einem Faustschlag – durchzogen von Kanälen und Flüssen mit Fett…Mehr

Ein Totgeborener kommt zur Welt.

Von Michael Wiedorn Er geht auf dem weißen Streifen in der Mitte der Straße aufwärts und abwärts und aufwärts. Seit Stunden scheint er so auf und ab zu laufen. Er trägt leicht schwingend eine Plus-Plastiktüte in der Hand. Der Aufdruck ist verwittert. Der Junge ist mit einer ärmellosen, wattierten Jacke und darunter einem karierten Hemd…Mehr

Man sieht durch Luft hindurch

Von Michael Wiedorn Niemand glaubt an meine Existenz. Niemand nimmt meine Gestalt wahr. Ich selbst weiß nichts von mir. Wo sollte man hinblicken um mich zu sehen? Richtet sich ein Blick auf meine Nichterscheinung, sieht der Betrachter auf den Gegenstand hinter mir. Ich bin so durchsichtig wie Wasser oder Glas.Seine bloße Gegenwart ist für andere…Mehr

Spinnennetz

Von Eva Radon SpinnennetzSoziales NetzNetzwerkStromnetzU-BahnnetzHaarnetzEinkaufsnetzFangnetzNetzhautablösungNetzstrumpfhoseVernetztVerbundenVerstricktJeder braucht NetzeJede braucht Verbindungen    Netzverbindungen Meine Netzverbindung ist in Zeiten wie diesen das Radio.Das ist berauschend, informativ, lehrreich, wissenserweiternd, beruhigend, entspannend, melodisch in Musik und Sprache.Ich liebe diese Verbindung. Meist klar, manchmal rauschend. Diese Verbindung führt in Welten verschiedener, mir unbekannten Gebiete.Schöne Biographien, tragische, vom Leben geschriebene,Musik von mir unbekannten Komponisten.…Mehr

Doktorvater

Von Ellen Marion Maybell Na klar hat der Doktorvatereine Doktormutter.Die, die ihn gebar,auch wenn er damals längst noch nichteiner werden würde oder war.Sonst wär er da nicht und nicht wahr.Und auch nicht ohne Herrnbesuchso nebenbei – was da geschah.Und wenn da nichts geschehen wär,wär er bei Fuß nicht und GEWEHR,nicht im Gemetzel des Gebär.Einst wohnte…Mehr

Manege uff

Von Ellen Marion Maybell Also dann,ihr Sextanten und Textanten.Manege uff.Und feste druff.Uff de Sägespäne.Es geht rund,die Blätter fliegen.Nur kullert manche Kullerträne.Grad denen,die im Staube liegen,wie nem alten steifen Hund. Dem der Schweiß schon aus der Rutetropft wie Blei. Das ist das Gute.Denn es klatscht nicht eine Sau,weil keine da ist. Ganz genau. Solitär und leer…Mehr

Alles für die Katz

Von Ellen Marion Maybell Es ist doch alles nur für die Katz.Und nur für die eine.Und die ist auch noch meine.Wenn Sie verstehn,was ich meine.Man hat eben immernur eine –zu haben –für lüsterne Gaben.Wir lüsternen Knaben Dabei will ich doch alle Katzen der Welt.Weil mir einfach jede Katze gefällt.Beim Streunen – in der Nacht.In der…Mehr

Drei Gedichte

Von blume vexieren such dir eine scheibe aus schicht um schichtuebereinandergelagerten lebensgeschichtenmit dem richtigen licht durch alle hindurchsiehst du vielleicht eine art von verbindungoder den roten faden einer spannungskurvedie erklaerung warum die ganzen menschendir blosz noch als ein einziger vorkommender praktisch zur gleichen zeit an mehrerenorten das gleiche beziehungs=weise andereserledigen kann ohne sich dabei zu…Mehr

Die sichtbaren und die unsichtbaren Schatten

Von Stefan Walter Nach einem alten Volksglauben verliert der Mensch durch die Begegnung mit dem Bösen seinen Schatten. Dies könnte irriger kaum sein.*Ich traf sie das erste Mal in ihrer Lieblingspose, umringt wie eine Königin von ihren Zofen, alles überstrahlend wie die Sonne. Sie ließ sich auf Empfehlung freundlich herab, meine bescheidene Person zur Kenntnis…Mehr

Wildes Leben

Von Valérie Baum Wo für wen?Wölfe und BärenKehren zurückUmarmen die WälderLaub – ein köstliches Dessert Käfer und RaupenHumus und PilzeSchaufeln den Boden So scheu sind die LuchseHaben acht aufIhre Privatsphäre Belachen wenn sie könnenDies Hoffnungs-Wort:Nachhaltig © 2021 Valérie BaumAlle Rechte vorbehaltenMehr

Schönfließ

Von Valérie Baum Falsche KamillenblütenAuf krustiger Erde Sie lebenWeil sie niemandes Besitz sind Anders der AckerMit Mohn- und Kornblumen –Sie werden gemäht Auch wenn sie verstecktUnter hohem Raps –Der seine Blüte verlor –In die Welt leuchten Rot und Blau im Wind wiegendGrundton und Terz © 2021 Valérie BaumAlle Rechte vorbehaltenMehr

Zwei Gedichte

Von Peter Lexa MI, 1.1.14, 07:28, TZ ICH WILL NICHT!eine männliche ziege u eine weibliche fliegedas erste, was mir begegnete dies‘ jahrim traum im prinzip kein aberglaubeim detail anfällig für die laubeder dichtkunst, so steh‘ ich vor dirnacktdu neues jahr (stimmt nicht ganz, hab mein nachthemd an)noch immer mannnoch kein eunuchdas ist der fluchwenn mannnoch…Mehr

Major Tom

Von Michael Kothe Thomas legt die Füße auf die Konsole, schlägt die Beine übereinander, lehnt sich zurück und verschränkt die Hände hinter dem Nacken. Aus dem altmodischen MP3-Player, den er auf irgendeinem gottverlassenen intergalaktischen Flohmarkt aufgetrieben hat, gibt es die Neue Deutsche Welle auf die Ohren. So lässt sich´s aushalten! Zeit, in den Tag hineinzuträumen,…Mehr

Tod am Frühstückstisch

Von Michael Kothe Als Hedwig aus dem Badezimmer kam und in die Küche trat, hatte sie keinen Blick übrig für die Sauerei, die sich vor ihr ausbreitete. Mit den für ihr Alter typischen kurzen Schritten trippelte sie ohne Umweg zu der altmodischen Chaiselongue, auf der ihr Heinz ausgestreckt lag. Sein linker Unterarm hing schlaff über…Mehr

Bushaltestelle

Von Walther Stonet Heiner Müller schreckt hoch. Es ist noch dunkel. Der Wecker zeigt 4 Uhr 30. Er schlägt die Bettdecke zurück. Steht auf. Hält inne. Er fühlt sich unwohl. In ihm ist eine große Unruhe. Er spürt eine Angst, die er nicht greifen kann. Er schwitzt und friert gleichzeitig. Plötzlich ist ihm klar, dass…Mehr

offenes Ende

Von Jutta v. Ochsenstein auf trockenes Laubfallende Tropfender Klang ist fraglich auch Winter haften nicht am Bodenfür nichts, weder Schneenoch Stille wie Zugvögel, Zeitgenossendünn ist das Brot der MagerjahreDurst streckt sich in alle Himmelsrichtungen Licht zu suchenWasserläufeschluchzen machtlos © 2021 Jutta v. OchsensteinAlle Rechte vorbehaltenMehr

Spätdran

Von Sofie Steinfest Wir sind (spät) dran!Lamento in hundert Wörtern Wir haben uns für eine unbestimmte Zeit verabredet. (Da es einerlei ist, worauf wir uns einigen, du wirst dich ohnehin nicht daran halten.)Anderntags kamst du auf einem Ball balancierend an. Seine Kappen schmolzen unter deinem Fußabdruck dahin (stetig). Du dazu: schulterzuckend.Es mag gute Gründe geben,…Mehr

thrakischer gesang

Von Hans-Joachim Kuhn dieses weite land hinter den bergensingen die vögel mit blauer kehle – schläft das begehrin olivenbäumen man ritzte dem blutmondbegierden ins fleisch … ich aber tanze jenseits der kreisein weißem feuer – grabe schächte ins unsichtbarewerfe flammen auf welkes laub … umarme den atemder wilden rosen … kriech ins versteinerte salz der…Mehr

spiegelgesang

Von Hans-Joachim Kuhn du sangst zum abschluss von meerund ferne, zum ende dernacht das rauschen der wellenvorm fenstersims, den atem letztmalig in wein getaucht;ist denn nicht alles tonund klang? warf meine lippenins dunkel desraums; noch einmal das lied aus den muschelschalen! still das segel, das ruder im wind,wie alles schwankt,lösche den mond im augen-licht, einer…Mehr

Adonis und die Erschießung der Aufständischen oder: Zweifel eines Dramatikers

Von Michail Oblomow Zu deskriptiv, das ist alles zu deskriptiv, ich bin doch kein Märchenerzähler. Und schon gar kein Drehbuchautor für Spielfilme, dieses Gesocks. Nein, ich mache Theater – und zwar echtes Theater. Nicht diese Roman-Adaptionen, die heutzutage nur noch gespielt werden. Das verstehe ich nicht. Es gibt so viele großartige Theaterstücke, die noch nicht…Mehr

Gründel

Von Johannes Morschl Ein Sonntagvormittag im Januar in Berlin. Ein alter Mann namens Georg Gründel kriecht auf allen Vieren auf dem Fußboden seines Wohnzimmers herum, eine Brille auf der Nasenspitze, und redet mit sich selbst. „Ja wo steckt er denn bloß, der Gründel? Er muss doch hier irgendwo stecken! Rieche es, dass er hier sein…Mehr

Schwarzer Froschsee

Von Madame Pavot Der See war schon dunkel. Ich trat auf einen heruntergefallenen Ast, er knackte laut, ich erschrak. Vielleicht lümmelten die Nachbarskinder auch herum und tranken fast heimlich Bier, der See gehörte nicht mir allein, auch, wenn er mir in der grauschwarzen Nacht das Gegenteil suggerierte. Hier war ich ruhig. Ich atmete aus, atmete…Mehr

Das Kokslisel

Von Lydia Kraft. Alles wie immer. Schon lange gehe ich so. Immer allein. An mich reicht keiner heran. Ich mache einfach den Fernseher an und dann gehöre ich dazu. Immer ganz vorn dabei. Gut einen großen Blumentopf kann man damit wohl nicht gewinnen aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, daß es sich auch für…Mehr

zwei gedichte

Von blume. possession may be the ultimate pain but you’re a masochist iron sharpens ironcrooked wooden and peacock blacki have your feathersslung across my back– aus dem song hutterite mile; 16 horsepower nicht was du kaufen magst sondern wie leicht es dir faelltmit leistungsaequivalenten zu hantieren sichere dir status& status sei prestige & prestige sei…Mehr

ent zwei

Von Hans-Joachim Kuhn. ent zwei das wort mir zerbrochendem rann die träne am kleid herab … kommungesagtes steig aus dem eulen-gewölle steig aus der fähenspurbrustwärts ins rotgefärbte sprachest du nichtsamenkorn lagest in stiller mauerfugesilbenzählig in aschenerhautzähle sie mit gespreizterhand zähle die farben kahlgeschorendas blau farbenblind gehe zumpuls-schlag und zähle die schlägehalte das ohr ans herzwort…Mehr

Log-down

Von Madame Pavot. Log-down Der blaue Himmel log. Er versprach neuen Frühling, warme Windbriesen auf der Haut, wärmere Nächte, aus welchen man in der Nähe der Kneipen fiel, in den Sonnenaufgang hinein, wenn neue Tage anfingen, mit grünen Bäumeblättern. Wenn man aus der Kälte des Märzes erwachte, nachdem der Winter vorher eine grausuppige Unendlichkeit war.…Mehr

vernarbt

Von Hans-Joachim Kuhn. vernarbt grauer felseiner mondnacht entstiegen flogst ins gestirnte augenlichtzerschlissen vom irisgebläuten strom hinter der lidwandaus gelbem stein erinnerte mich so vieler namenin marmorne haut mit dem eisen geritzt am ende der letzten julinachtschlugen die meißel glockenschläge hinterm grünendenschläfenbein tausendfingriges kindheitsgeläutedem nachtblau durchs wellige haar … einsam sein leuchten wie silberfischestumm der pupillen…Mehr

Heimat

Von Monika Schotsch. Heimat Hier.Dort.Ein Ort. Hier und dort.Mehr als ein Ort. Hier und irgendwo und dort.So viel mehr als nur ein Ort! Kindheit, Liebe, Umarmung, Trost und Wort,Geborgenheit, Ich-Werdung, Heim und Hort.Hier bin ich bei mir, möchte niemals fort,und hätte es manchmal doch sehr gewollt. So viel mehr als nur ein Ort!Hier und irgendwo…Mehr

einzeln

Von Jutta v. Ochsenstein-Nick. einzeln bereit zu bleibenbin ichauchunter euchan diesen Ortenzwischen den reibenden Häutenden Mühlsteinen ein Luftzug ergreift alles © 2020 Jutta v. Ochsenstein-NickAlle Rechte vorbehaltenMehr

Wendekreis

Von Niklas Götz. Wendekreis Wie Faust so wollt’ auch ich nun wissen was die WeltIm Innersten und Äußersten zusammenhältGut möglich, dass die Antwort mir dann nicht gefälltEs zählt allein, dass sich die Nacht in Licht erhellt Tausend Fragen wollte ich zu stellen wagenTausend Fragen, keiner konnt’ mir ihre Antwort sagenTausend Fragen, die wie Leuchttürme in…Mehr

Fatal Error – ein fataler Fehler

Von Walther Stonet. Carles William Oldenburger, genannt Charly, raufte sich seine kurzen schwarzen Kraushaare. Als Sohn einer brasilianischen Mutter und eines hohenzollerischen Vaters war er im rechten Glauben erzogen worden, aber durch seine Schwabengene („a grommbåhredr Blitz“) vom rechten Weg abgekommen und in die Hackerszene eingetaucht. Später hatte er zusammen mit zwei Buddys die Kurve…Mehr

Träume sind grün

Von Michael Wiedorn. Ein früher Septemberabend. Das Licht der Sonne ist schon von dem wachsenden Schatten des nahenden Herbstes gedämpft. Meine Mutter und ich laufen in den Seitenstraßen zwischen Münchner Freiheit und Englischem Garten herum. Mich verseucht eine leichte Trauer. Der Tag verlöscht. Dieser Sommer ist verloren gegangen. Ein alter Mann versteht, daß er sein…Mehr

Der Löwe

Von Michael Wiedorn. Eine geballte Faust knallt mir gegen Kinn und Backenknochen. Ein Fuß tritt haßgestählt gegen meine weichen Eingeweide. Mein Inneres liegt jetzt ungeschützt vor den musternden Blicken der feindlichen Außenwelt. In der glühenden Mittagssonne hängt einer Antilope der Darm aus der aufgerissenen Bauchdecke heraus. Gierige Fliegen umschwirren das Fleisch. Ich brauche keine zarte…Mehr

Ereignis nahe der Möckernbrücke

Von Michael Wiedorn. Auf der anderen Seite der Möckernbrücke ist etwas geschehen. Ein Auto steht mitten auf der Fahrbahn quer. Niemand sitzt im Wagen. Ein kleiner Lieferwagen rast über die Brücke aus der Richtung des Zwischenfalles auf mich zu, kurz bevor er mich erreicht hat, biegt er rechts ab und fährt ein kurzes Stück weiter.…Mehr

Im Bann der Spinne

Von Michael Wiedorn. Ich betrete das Badezimmer in dem Internat, in dem man mich als Schüler untergebracht hat. Es ist später Nachmittag. Alle Wasserhähne sind besetzt. Der Raum dampft vom Schweiß nackter Männer. Ich kenne keinen. Eine alles aufweichende, feuchte Wärme. Ein Fettsack mit kräftigem, kohlrabenschwarzem Haar und eben so schwarzem Schnauzer, der seinen Mund…Mehr

Knülle

Von Johannes Morschl. Ein Sonntagabend Anfang Dezember in Berlin. Nach dem Rauchen seines obligaten Abendjoints wandert der allein lebende alte Dichter Hans Walter Knülle in seinem Wohnzimmer auf und ab und führt Selbstgespräche. „War der Urknall, aus dem das Weltall entstanden ist, wirklich der Anfang? Muss nicht schon vor ihm etwas dagewesen sein, das ihn…Mehr

Feuer

Von Michail Oblomow. Frag nicht: „Wie soll das ausgehen zwischen dir und mir?“ Es braucht doch kein Konzept, es reicht ne Skizze auf Papier. Auf der Champagnerwelle und im Kokaingewitter feiern wir den letzten Tag, tanzen wir die letzte Nacht. Unsere Pendel schlagen aus, die Flugbahnen kreuzen sich mal dort, mal hier. Und dann dein…Mehr

Unterwegs

Von Eva Radon. Irgendwo her, irgendwo hin Ich bin meist unterwegs : Vor 71 jahren sagte mein opapa zu einer nichte: „bei uns ist was kleines unterwegs…“Das war ich. Damals musste ich noch nicht so viel denken und entscheiden… Heute ist das anders. Immer ist irgendwer unterwegs, irgendetwas unterwegs…Es istim werden, im bewegen, im entwickeln,…Mehr


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